Extras, Gitarre, Wissenswertes, Zubehör / 04.05.2013

Die Pflege der Gitarre wird oftmals vernachlässigt, ist aber enorm wichtig. So trägt z.B. ein sauberer Hals nicht nur zur längeren Haltbarkeit der Saiten bei, sondern macht sich auch beim Spielen in punkto Bespielbarkeit und Klang bemerkbar. Regelmäßige Pflege nach dem Spielen Nach jeder Probesession und nach Gigs (gerne auch mal schnell in den Pausen) solltest du es dir zur Gewohnheit machen deine Saiten, den Körper und den Hals mit einem (Mikrofaser-)Tuch abzuwischen. Damit du diese Prozedur nicht vergisst, lege das Tuch am besten immer auf deine Gitarre wenn du sie in den Koffer/in deine Tasche legst und lasse das Tuch offen und...

Beliebt, Gitarre lernen, Wissenswertes / 17.01.2013

Tabulaturen - gerne als Tabs abgekürzt - ermöglichen es Lieder für Gitarre ohne Noten zu spielen. Sie sind bildlicher und ermöglichen ein schnelleres lesen. Besonders praktisch wenn es beim Gitarrensolo wieder mal zügig zur Sache geht. Vor allem aber ist das Lesen von Gitarren Tabs leichter zu lernen als das Lesen von Noten. Tabs gibt es massenweise gratis im Internet. Eine gute Quelle: Ultimate Guitar Diese sind jedoch immer mit Vorsicht zu genießen, da die Gitarren Tabs von Usern eingereicht werden und diese nicht immer korrekt sind. Ein Bewertungssystem hilft jedoch die Qualität der Tabs besser einzuschätzen. Gitarren Tabs bestehen aus 6 Linien, welche...

Gitarre, Wissenswertes, Zubehör / 09.07.2012

Als Saitenstärke empfehlen wir für Anfänger bei der E-Gitarre einen Satz 0.009er, für die Akustik-Gitarre 0.010er. Warum? Dünnere Saiten lassen sich leichter spielen, da sie unter geringerer Spannung stehen. Die ersten Bendings sind für die Muskulatur von Anfängern eine ungewohnte Belastung. Dünne Saiten helfen dabei schnell Lernerfolge zu erzielen und dabei die untrainierten Muskeln zu schonen. Als Fortgeschrittener Gitarrist kann man dann auf 0.010er "umsatteln" um einen fetteren Sound zu erlangen. Allerdings wird es ab einer Saitenstärke von 0.011 bereits schwierig die Saite um einen ganzen Ton zu ziehen. Merke: Dünne Saiten = leicht bespielbar, dünner Sound. Dicke Saiten = schwer bespielbar, dicker...

E-Gitarre, Wissenswertes / 12.01.2011

[caption id="attachment_1254" align="alignleft" width="300"] E-Gitarre vom Typ Les Paul[/caption] Die Geschichte der E-Gitarre reicht bis in die 1920er zurück, als man nach einer Möglichkeit suchte die Gitarre in Big-Bands lauter und durchsetzungsfähiger zu machen. Daraufhin fingen die Instrumentenbauer an größere Korpora zu bauen, was aber bei Weitem nicht ausreichte und die Suche ging weiter. George Beauchamp und Adolph Rickenbacher gelang dann im Jahre 1931 der Durchbruch als sie den Tonabnehmer entwickelten. Basierend auf dem physikalischen Induktionsprinzip machte sich dieses System die Schwingungen der magnetischen Stahlsaiten zu nutze. Die Tonabnehmer erzeugen also vereinfacht gesagt ein Magnetfeld und können die Bewegung der Saiten auslesen. Allerdings...